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    <title>POW ZOFF BLITZ</title>
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    <title>POW ZOFF BLITZ</title>
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    <title>Die verl&amp;auml;ngerte Zeit</title> 
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    <description>Guten Morgen. Irgendwie kommt es mir so vor, als w&amp;uuml;rde die Zeit sich ausdehnen. Kann das sein? Die Zeit geht schneller und doch f&amp;uuml;hlt es sich ewig langsam an. Und trotzdem sind die Dinge wenn sie vorbei sind, bereits wieder Lichtjahre entfernt. Eine neue Zeitqualit&amp;auml;t. Wir schreiben das Jahr 2005. Aber ich glaube nicht, dass wir schon verstanden haben, was das zu bedeuten hat. Die Bedeutung des Ganzen. Die Bedeutung des Ganzen - sprich der Einheit, sozusagen. Ich glaube, diese neue Zeit bringt neue Bedingungen. Eine schnellere Zeit bringt schneller das Karma. Ein &amp;uuml;ber- und untersch&amp;auml;tztes Wort unserer Zeit. Sagen wir besser: die Aus-Wirkung dessen, was vorher geschah, zeitlich gesehen. Aber was, wenn es gar keine Zeit gibt? Was, wenn Sie nur in unserer Erfahrungswelt existiert und auf einer anderen Ebene sowas wie Zeit gar nicht gibt? Dann k&amp;ouml;nnte es m&amp;ouml;glich sein, dass alle Zeit EINS ist. Und somit sind wir also wieder da, wo wir uns am Anfang befanden mit der Zeit.</description>
    <dc:creator>wowu</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://wonderwoman.twoday.net/stories/766082/">
    <title>Vom Tod danach</title> 
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    <description>Da stehe ich nun wieder mal mit meinem Talent. Erst erneuere ich mich von Innen nach Aussen und dann stehe ich wieder mal da mit meinem Talent und weiss nicht, wie&amp;acute;s weiter gehen soll. Ganz toll! Wenn ich das nicht schon so oft in den letzten 10 Jahren mitgemacht h&amp;auml;tte, k&amp;auml;me es mir komisch vor. Alles steht um mich herum. Die gesamte Energie ist wie Stillstand. Manchmal f&amp;uuml;hlt es sich auch wie ein kleiner innerer Tod an. Das Wort Tod ist ein sehr m&amp;auml;chtiges Wort, ich weiss. Aber auch den Tod kann man f&amp;uuml;hlen. Auch wenn der tats&amp;auml;chliche noch gar nicht eintritt. Gottseidank, in diesem Fall! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, einigen wir uns auf den Gebrauch des Wortes &quot;Stillstand&quot;. Es herrscht Stillstand auf allen Ebenen. Und vor allem im Aussen. Stillstand, Stillstand, und nochmal Stillstand. Wer will schon den Stillstand? Stillstand! What a lovely Stillstand! Dies ist selbstverst&amp;auml;ndlich alles ironisch zu verstehen. Ein gar unertr&amp;auml;glicher Zustand ist das! Das Alte ist (mehr oder weniger) fort und das Neue (noch nicht) in Sicht. Der Zustand dazwischen. Stillstand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo will ich eigentlich hin mit mir und den Dingen? Ich weiss es noch nicht. Das Alte geht. Und das ist gut so.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 wowu</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-15T09:36:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wonderwoman.twoday.net/stories/753737/">
    <title>Von Innen nach Aussen</title> 
    <link>http://wonderwoman.twoday.net/stories/753737/</link>
    <description>Ich war schon lang nicht mehr da, stimmt. Ich musste mich mal kurz erneuern. So wie es sich f&amp;uuml;r Wonderwomans geh&amp;ouml;rt, die Kraft erh&amp;ouml;hen, neu tanken, den Druck ablassen, die Dinge neu betrachten, von oben, aus der Vogelperspektive. Im Aussen hat sich (noch) nicht viel ge&amp;auml;ndert, aber in meinem Inneren! Und so ist es eben bei Wonderwomans: von Innen nach Aussen. Nun ja. Wer sich mit solchen Dingen nicht auskennt, versteht jetzt nur Bahnhof. OK, damit muss ich leben. Mein Silversurfer verstehts auch nicht. Und trotzdem: die Dinge von Innen nach Aussen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, jetzt bin ich also erneuert, noch nicht 100 prozentig, aber 98 Prozent f&amp;uuml;hle ich schon. Bloss, wohin jetzt mit meiner neuen Energie? Meine innere Stimme sagt &quot;noch nichts &amp;uuml;berst&amp;uuml;rzen - ich brauch&amp;acute;noch Ruhe&quot;. OK, kein Problem. Ruhe ist immer gut in der letzter Zeit. Ich will auch gar nichts &amp;uuml;berst&amp;uuml;rzen. Ich gehe einfach weiter meinen Weg, unbeirrt und unbeeindruckt, ob der chaotischen und oft auch kaum mehr f&amp;uuml;r mich nachvollziebaren, fast schon unwirklich, unlogisch und wirr erscheinenden Wirklichkeit um mich herum. Es erscheint mir, als ob sich die Menschen derzeit im Dilirium bef&amp;auml;nden. Wirre und irre Zust&amp;auml;nde. Aber OK, ich kucke auf mich und zu mir und &amp;auml;ndere dort die Dinge, wo ich sie &amp;auml;ndern kann. WENN ich sie &amp;auml;ndern kann! Da gehts los. Wenn sich jeder mit den Dingen befassen w&amp;uuml;rde, die er bei sich &amp;auml;ndern k&amp;ouml;nnte, dann h&amp;auml;tten wir bald ganz sch&amp;ouml;ne Ver&amp;auml;nderungen auf diesem Planeten vollbracht. Aber wie es bei den Menschen eben so ist, jeder &amp;auml;ndert am liebsten den anderen, sprich im Aussen, anstatt bei sich selbst. Das ist einfach einfacher! Aber leider auch g&amp;auml;nzlich unm&amp;ouml;glich. So ist es nun mal nicht gedacht. Denn das Aussen ist nur der Spiegel des Inneren - und deshalb: immer sch&amp;ouml;n von Innen nach Aussen arbeiten! Dann klappts auch mit den Ver&amp;auml;nderungen! Oder weiss es etwa wieder mal jemand besser als Wonderwoman? :-D</description>
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    <dc:date>2005-06-10T08:13:35Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wonderwoman.twoday.net/stories/410328/">
    <title>Alles und Nichts</title> 
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    <description>Im Nichts ist das Alles enthalten und im Alles das Nichts. Und beides zusammen ist wieder mal Eins.</description>
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    <dc:date>2004-11-22T10:57:39Z</dc:date>
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    <title>Alle Jahre wieder</title> 
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    <description>Alle Jahre wieder scheint der November ein besoderer Monat zu sein. Es ist, als ob die Zeit stehen bleibt. Nichts oder nur sehr wenig bewegt sich scheinbar zeitlich linear vorw&amp;auml;rts. Fast f&amp;uuml;hlt es sich an wie ein luftleerer Raum, zwischen hier und nirgendwo. Keine Materie, keine Manifestation. Einfch Nichts. Aus meiner Erfahrung weiss ich, dass das Alles wieder kommt. Aber wird es auch diesmal so sein? Und was kann ich tun, um das Nichts zu vertreiben? Was ist das Sein? Was ist mein Lernen? Was soll ich hieraus erfahren und integrieren? Und wie soll ich weitergehen? Fragen &amp;uuml;ber Fragen... OK, das Nichts erstmal akzeptieren. OK. Soweit, dachte ich, bin ich schon. Aber da ist noch Mehr, von dem ich schon eine Ahnung habe und doch noch nicht weiss, was es ist...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 wowu</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-22T10:48:44Z</dc:date>
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    <title>Ich warte</title> 
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    <description>Auf den Winter. &lt;br /&gt;
Das Ende des Monats. &lt;br /&gt;
Dass mein Chef frei wird. &lt;br /&gt;
Den n&amp;auml;chsten Schritt gemacht zu haben.  &lt;br /&gt;
Auf den neuen Beginn. &lt;br /&gt;
Auf neue Impulse. &lt;br /&gt;
Auf neue Klarheit. &lt;br /&gt;
Auf neue Sicht. &lt;br /&gt;
Den neuen Auftrag. &lt;br /&gt;
Ich warte auf mich.</description>
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  <item rdf:about="http://wonderwoman.twoday.net/stories/402653/">
    <title>Ohne Auto</title> 
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    <description>Seit zwei Wochen fahre ich nun kein Auto mehr. Ein etwas komischer Zustand, wie ich bemerken muss. Wenn man seit seinem 18. Lebensjahr einen fahrbaren Untersatz besitzt, wie in meinem Fall, dann hat das Leben ohne jenen eine etwas andere Bedeutung. Oh, ich stelle gerade fest, dass es bereits 3 Wochen sind - aber dies ist eigentlich nicht so wichtig. Auf jeden Fall bin ich ohne Auto und schlage mich nun mit Bus, Bahn, U-Bahn, Strassenbahn und Mitnahmengelegenheiten durchs Leben. Zugegeben, ich mache nun komplett neue Erfahrungen, die ich mit dem Auto niemals machen w&amp;uuml;rde. Wer f&amp;auml;hrt schon freiwillig mit den &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln? Und wenn der Sprit noch so teuer ist! Ob der Individualverkehr zuk&amp;uuml;nftig nur noch der Elite vorbehalten bleibt? Kann sein. Hoffentlich habe ich bis dahin alle Erfahrungen gemacht, die ich ohne Auto machen soll, so dass ich zu jener welchen z&amp;auml;hlen werde. Die Massen, die dann auf den &amp;ouml;ffentlichen Verkehr zukommen, m&amp;uuml;ssen dann wohl asiatisch anmutende Ausmasse haben. Und das ist in unseren Breitengraden doch wohl kaum vorstellbar! Spannend finde ich &amp;uuml;berdies auch die Frage, ob sich dann wohl das Rad der Zeit zur&amp;uuml;ck drehen wird, wenn das Benzin so teuer geworden ist, dass es sich die &quot;breite Masse&quot; nicht mehr leisten kann. &amp;Ouml;ffentlich redet ja noch niemand &amp;uuml;ber dieses Schicksal, das uns wohl irgendwann zuk&amp;uuml;nftig ereilen wird. Warum eigentlich? Und warum fangen wir nicht an, wenn dem so kommen sollte und wir es heute bereits wissen, uns mit den Auswirkungen wirklich auseinander zu setzen? Ein Experte in solchen Angelegenheiten bin ich nicht, so viel steht fest. Aber warum, um alles in der Welt, ist unser Leben so abh&amp;auml;ngig vom &amp;Ouml;l, auf der Erde?</description>
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  <item rdf:about="http://wonderwoman.twoday.net/stories/399602/">
    <title>POW ZOFF BLITZ</title> 
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    <description>Nun geh&amp;ouml;re ich also auch zur Gemeinde der Blogger, obwohl ich das gar nicht wollte. Da wollte ich doch nur mal einen Kommentar auf einen Eintrag eines zuf&amp;auml;llig bekannten Bloggs machen, als ich feststellte, dass ich hierf&amp;uuml;r ein Login brauchte. Kein Problem. Hab mich kurzerhand mal eingetagen. Komischerweise leitete mich die Website immer weiter und weiter und schwupp die wupp, hatte ich auch schon meine eigene Adresse mit allem Drum und Dran, dabei kann ich gar keine Websites basteln. &lt;br&gt;
Nun ja. Da ist es also nun, mein Wonderwoman-Web-Blogg. Und das soll schliesslich auch nicht so einfach vergammeln. Gammelt doch die ganze Welt so vor sich hin. Und das ist es doch, wozu Wonderwoman auf die Welt kam: die Welt vor dem Vergammeln zu retten! Genau! Das ist mein Auftrag! Und POW ZOFF BLITZ schon bin ich im Einsatz und habe wieder etwas vor dem Vergammeln gerettet. Hach. Das Leben kann so einfach sein ;-)).</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 wowu</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-12T14:29:14Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wonderwoman.twoday.net/stories/399581/">
    <title>Hermann Hesse, Siddartha</title> 
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    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Die Liebe, o Govinda, scheint mir von allem die Hauptsache zu sein. Die Welt zu durchschauen, sie zu erkl&amp;auml;ren, sie zu verachten, mag grosser Denker Sache sein. Mir aber liegt einzig daran, die Welt lieben zu k&amp;ouml;nnen, sie nicht zu verachten, sie und mich nicht zu hassen, sie und mich und alle Wesen mit Liebe und Bewunderung und Ehrfurcht betrachten zu k&amp;ouml;nnen.&quot;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 wowu</dc:rights>
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